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Krav Maga RSC 

Krav Maga RSC Verband

Realistische Selbstverteidigung. Verbandsunabhängig. Praxisnah.

 

Krav Maga RSC Verand

Die Gründung

Realistische Selbstverteidigung. Verbandsunabhängig. Praxisnah.

Der Krav Maga RSC Verband steht für moderne, realistische und straßenbezogene Selbstverteidigung. Entstanden ist das System vor rund 20 Jahren aus dem RSDC – Real Self-Defense Concept, gegründet von Alexander Franke.

Aus den ursprünglichen Selbstverteidigungskonzepten entwickelte sich über viele Jahre ein eigenständiges System, das später durch Krav Maga ergänzt und weiter ausgebaut wurde. Alexander Franke trainierte in verschiedenen Krav Maga-Verbänden, absolvierte Instructor-Ausbildungen und sammelte umfangreiche Erfahrungen in unterschiedlichen Systemen.

Mit der Zeit entstand jedoch der Wunsch nach Unabhängigkeit: weg von starren Verbandsstrukturen, festen Technikvorgaben und Einschränkungen – hin zu einem System, das sich konsequent an der Realität orientiert.

So entstand der Krav Maga RSC Verband.

Was Krav Maga RSC ausmacht

Für uns ist Krav Maga nicht in erster Linie ein israelisches System, sondern ein freies, hybrides Selbstverteidigungssystem.

Das bedeutet: Wir bedienen uns aller Techniken, Prinzipien und Methoden, die für reale Selbstverteidigung sinnvoll sind. Entscheidend ist nicht, woher eine Technik kommt. Entscheidend ist, ob sie funktioniert.

Eine Technik muss für unterschiedliche Menschen umsetzbar sein – egal ob jemand 1,50 Meter groß und 50 Kilo schwer ist oder 1,90 Meter groß und 120 Kilo wiegt.

Selbstverteidigung muss einfach, direkt und realistisch bleiben.

Keine komplizierten Techniken – sondern funktionierende Lösungen

Im Krav Maga RSC geht es nicht um schöne Bewegungen, Prüfungsprogramme oder Showtechniken.

Es geht um das, was in einer echten Gefahrensituation zählt:

  • Gefahren frühzeitig erkennen
  • Situationen richtig einschätzen
  • Angst und Schockreaktionen kontrollieren
  • Hemmschwellen abbauen
  • entschlossen handeln
  • sich effektiv verteidigen können

Unser Ziel ist nicht, nur mit Menschen zu trainieren, die bereits kampferfahren sind. Unser Ziel ist es, auch diejenigen sicherer zu machen, die bisher keine Erfahrung mit Kampf, Gewalt oder Selbstverteidigung haben.

Denn genau diese Menschen brauchen ein System, das klar, verständlich und umsetzbar ist.

Selbstverteidigung ohne Kontakt funktioniert nicht

Wer sich auf reale Gewalt vorbereiten will, muss auch realistisch trainieren.

Deshalb gehört Kontakttraining im Krav Maga RSC fest dazu. Natürlich angepasst an Leistungsstand, Erfahrung und Zielgruppe – aber immer mit dem Anspruch, dass Training nicht nur theoretisch funktioniert.

Selbstverteidigung bedeutet Stress, Nähe, Druck, Widerstand und körperliche Auseinandersetzung. Genau darauf bereiten wir unsere Teilnehmer vor.

Erfahrung aus Kampfkunst, Kampfsport und beruflicher Gewaltprävention

Der Gründer des Systems, Alexander Franke, trainiert seit seinem sechsten Lebensjahr Kampfkunst und Kampfsport. Über viele Jahre sammelte er Erfahrungen in verschiedenen Kampfsportarten, Kampfkünsten und Selbstverteidigungssystemen.

Was Krav Maga RSC jedoch besonders macht, ist die Verbindung aus Kampftraining und beruflicher Praxis im Umgang mit Gewalt.

Alexander Franke arbeitet seit fast 20 Jahren bundesweit als Deeskalationstrainer, Anti-Aggressionstrainer und Ausbilder für verschiedene Behörden, Einrichtungen, Institutionen und Träger.

Zu seinen Arbeitsfeldern gehören unter anderem:

  • Deeskalationstrainings
  • Gewaltprävention
  • Anti-Aggressionstraining mit Jugendlichen und Erwachsenen
  • Arbeit mit Gewaltstraftätern
  • Supervisionen für soziale Träger und Einrichtungen
  • Trainings für Justiz und Behörden
  • Einsatz- und Eigensicherungstrainings für Justizvollzugsbeamte

Diese Erfahrungen fließen direkt in das Krav Maga RSC System ein.

Krav Maga RSC und Safe Aggressionsmanagement

Krav Maga RSC ist mehr als reines Selbstverteidigungstraining.

Durch die Verbindung mit dem Safe Aggressionsmanagement entsteht ein ganzheitlicher Ansatz im Umgang mit Konflikten, Aggression und Gewalt.

Während Krav Maga RSC Menschen körperlich handlungsfähig macht, vermittelt Safe Aggressionsmanagement Strategien für den professionellen Umgang mit starken Emotionen, aggressivem Verhalten und eskalierenden Situationen im beruflichen Umfeld.

Diese Kombination aus Selbstverteidigung, Deeskalation, Gewaltprävention und Praxiserfahrung macht den Verband besonders.

Unser Anspruch

Wir wollen Menschen nicht nur Techniken beibringen.

Wir wollen sie handlungsfähig machen.

Krav Maga RSC steht für ein Training, das realistisch, ehrlich und direkt ist. Ohne unnötige Show. Ohne starre Dogmen. Ohne Verbandsdenken, das die Praxis ausbremst.

Unser Anspruch ist klar:

Selbstverteidigung muss funktionieren – für jeden Menschen, in echten Situationen, unter echtem Druck.

Vom Trainer zur professionellen Fachkraft

Was den Krav Maga RSC Verband besonders macht, ist nicht nur das System selbst, sondern die Möglichkeiten, die sich daraus für unsere Trainer ergeben.

Viele unserer Ausbilder gehen weit über klassisches Selbstverteidigungstraining hinaus. Sie bauen sich mit Krav Maga RSC ein zweites berufliches Standbein auf – oder entwickeln daraus sogar eine komplette Selbstständigkeit.

Neben dem Unterrichten von Selbstverteidigung in Kursen, Schulen oder Vereinen eröffnet sich ein weiterer, entscheidender Bereich:

Die Arbeit mit Behörden, Einrichtungen und Institutionen.

Durch die Kombination aus Krav Maga RSC und Safe Aggressionsmanagement qualifizieren sich unsere Trainer zusätzlich für Tätigkeiten als:

  • Deeskalationstrainer
  • Anti-Aggressionstrainer
  • Dozenten in der Gewaltprävention
  • Trainer für sicherheitsrelevante Berufsgruppen

Viele unserer Trainer sind bereits bundesweit im Einsatz – in der Justiz, in sozialen Einrichtungen, bei Trägern oder im behördlichen Kontext.


Der entscheidende Vorteil: Es geht nicht nur um Technik, sondern um echte Handlungskompetenz im Umgang mit Menschen, Konflikten und Gewalt.

Unsere Trainer lernen nicht nur, wie man sich verteidigt, sondern auch:

  • wie man mit aggressiven Personen arbeitet
  • wie man Konflikte professionell steuert
  • wie man Gruppen anleitet und schult
  • wie man Trainings für Behörden und Einrichtungen aufbaut

Das schafft eine Expertise, die weit über klassisches Kampfsporttraining hinausgeht.

Krav Maga RSC bietet damit eine klare Perspektive:

Vom Selbstverteidigungstrainer hin zu einer gefragten Fachkraft im Bereich Sicherheit, Deeskalation und Gewaltprävention.

Für viele bedeutet das:

  • mehr berufliche Möglichkeiten
  • zusätzliche Einnahmequellen
  • größere Unabhängigkeit
  • ein klarer Weg in die Selbstständigkeit